Heute ist Karfreitag, Evangelium nach Johannes (19, 16-42):
Die Kreuzigung Jesu
Die Hohenpriester und andere Leute sagten:
Jesus muss getötet werden.
Weil Jesus gesagt hat: Ich bin ein König.
Pilatus, der Stadtkönig, fand keine Schuld an Jesus.
Doch das Volk rief: Ans Kreuz mit Jesus. Ans Kreuz mit Jesus.
Da gab Pilatus nach und Jesus sollte gekreuzigt werden.
Jesus sollte an einem bestimmten Ort ans Kreuz genagelt werden.
Der Ort war draußen vor der Stadt.
Jesus musste sein Kreuz selber dahin tragen.
Außer Jesus kreuzigten die Soldaten noch 2 andere Männer.
Jesus kam genau in die Mitte. Pilatus machte ein Schild.
Auf dem Schild stand:
Jesus von Nazaret.
König der Juden.
Alle Leute konnten lesen, an welchem Kreuz Jesus ist.
Die Soldaten zogen Jesus die Kleider aus.
Die Soldaten wollten die Kleider von Jesus selber haben.
Die Soldaten verteilten alles gerecht.
Bei der Kreuzigung schauten einige Frauen zu.
Eine Frau war Maria, die Mutter von Jesus.
Einer von den Jüngern war auch da.
Jesus hatte diesen Jünger sehr lieb.
Jesus sagte zu seiner Mutter:
Sieh mal, dieser Jünger ist jetzt dein Sohn.
Und zu dem Jünger sagte Jesus:
Maria ist jetzt deine Mutter.
Darum kümmerte sich der Jünger jetzt immer um Maria.
Jetzt hatte Jesus alles getan, was er tun konnte.
Jesus hatte sich um alle Menschen gekümmert.
Jesus hatte sich um seine Mutter gekümmert.
Jesus hatte sich immer auf Gott verlassen.
Jesus merkte, dass er stirbt.
Jesus sagte:
Ich habe Durst.
Ein Soldat gab Jesus Essig zu trinken.
Jesus nahm etwas von dem Essig.
Dann neigte Jesus seinen Kopf nach vorne.
Jesus atmete noch einmal.
Dann hauchte Jesus seinen Geist aus.
Jesus war tot.
Das Begräbnis Jesu
Jesus hatte 2 Freunde.
Der eine Freund hieß Josef von Arimathäa.
Der andere Freund hieß Nikodemus.
Josef und Nikodemus nahmen Jesus vom Kreuz ab.
Josef und Nikodemus salbten Jesus mit Salbe.
Josef und Nikodemus wickelten Jesus in Tücher.
Josef und Nikodemus legten Jesus in ein Grab.
Das ist das Evangelium von Jesus. So ist er gestorben.